Beim Prüfen der DPI einer Datei geht es um eine Frage: Welcher Wert steht im Tag dieser JPEG- oder PNG-Datei, und woher stammt er?
Was ausgelesen wird
Ein JPEG kann seine Auflösung gleichzeitig an zwei Stellen speichern, im JFIF-Header und in den EXIF-Daten. Bei einem PNG steht sie in einem Block namens pHYs. PIXLFLW liest alle vorhandenen Einträge und zeigt den Wert samt Quelle an. So sehen Sie genau, was eine Druckerei oder ein Portal beim Öffnen derselben Datei erkennt.
Wenn zwei Programme verschiedene Werte anzeigen
Stehen im JFIF- und EXIF-Eintrag desselben JPEG unterschiedliche Zahlen, können Programme für dieselbe Datei verschiedene DPI-Werte melden. Das ist kein Fehler dieses oder des anderen Tools. Die Datei selbst enthält zwei Antworten.
Wenn gar kein DPI-Tag vorhanden ist
Manche Dateien enthalten überhaupt keinen DPI-Eintrag, besonders Fotos direkt vom Smartphone oder Bilder aus einer Messenger-App. Dieses Tool weist ausdrücklich darauf hin, statt einen Wert zu raten. Eine erfundene Zahl wäre weniger hilfreich als die klare Angabe, dass nichts ausgelesen werden kann.
Es wird nichts hochgeladen
Die Datei wird vollständig in Ihrem Browser gelesen und erreicht keinen Server. Sie können das selbst prüfen: Öffnen Sie die Entwicklertools Ihres Browsers, beobachten Sie den Netzwerk-Tab und ziehen Sie ein Foto hinein.
Sie möchten einen bestimmten DPI-Wert setzen, statt ihn nur auszulesen? Verwenden Sie dafür das Tool zum Ändern der DPI.