Ausgangspunkt ist derselbe wie bei WEBP zu JPG: eine Datei, die das Web problemlos ausliefert, aber die manche Programme nicht öffnen. Der entscheidende Unterschied: PNG behält transparente Bereiche. Logos, Icons, Sticker und UI-Screenshots mit durchscheinendem Hintergrund überstehen die Umwandlung. Ein JPG würde sie auf Weiß legen.
Warum WEBP hier in PNG umwandeln
- Alphakanal bleibt erhalten: Transparenz kommt am Ende heraus, kein weißes Rechteck.
- Verlustfrei: PNG speichert die dekodierten Pixel exakt, es wird also nichts ein zweites Mal komprimiert.
- Läuft auf Ihrem Gerät: Das Bild wird lokal dekodiert und neu geschrieben. Nichts wird hochgeladen, und es funktioniert auch ohne Netzwerk.
- Volle Auflösung: keine Verkleinerung, kein Wasserzeichen, keine Begrenzung der Dateianzahl.
WEBP in PNG umwandeln
- Die .webp-Datei oben in den Upload-Bereich ziehen.
- Der Editor öffnet sich, PNG ist bereits als Exportformat gewählt.
- Speichern. Es gibt nichts einzustellen, PNG hat keine Qualitätseinstellung.
Rechnen Sie mit einer größeren Datei
PNG speichert jedes Pixel, WEBP komprimiert es. Bei einem Foto ist das PNG oft 5- bis 10-mal so groß wie das ursprüngliche WEBP. Ein Foto mit 400 KB, das bei 3 MB landet, ist normal und kein Fehler. Bei flachen Grafiken ist der Unterschied viel kleiner. Wenn es sich um ein Foto handelt und Sie keine Transparenz brauchen, sind JPG oder WEBP besser geeignet. Beide Formate stehen im selben Exportmenü bereit.




