Ein PNG-Screenshot im Vollbild ist oft 1,5 bis 3 MB groß. Dasselbe Bild als WEBP mit Qualität 80 liegt meist bei 150 bis 300 KB, Transparenz eingeschlossen. Deshalb gibt es dieses Format und deshalb zeigen es alle aktuellen Browser an. PIXLFLW führt die Umwandlung in Ihrem Browser aus. Die resultierende Dateigröße sehen Sie auf dem Knopf, bevor Sie speichern.
Warum PNG hier in WEBP umwandeln
- Transparenz bleibt erhalten: WEBP unterstützt einen Alphakanal, ein Logo bleibt also freigestellt.
- Qualitätsregler mit verlustfreier Einstellung am oberen Ende: Bei 100 wird das WEBP verlustfrei geschrieben und bleibt trotzdem kleiner als das PNG.
- Genaues Bytebudget: „unter 200 KB“ ist ein Modus, keine Schätzung. Der Encoder sucht die passende Qualität und meldet die tatsächliche Zahl.
- Kein Upload: Screenshots von Dashboards und Dokumenten sollten nicht auf einem fremden Server landen.
PNG in WEBP umwandeln
- Die .png-Datei oben in den Upload-Bereich ziehen.
- Der Editor öffnet sich, WEBP ist bereits als Exportformat gewählt.
- Den Qualitätsregler bewegen, die Größenanzeige folgt, dann speichern.
Wann PNG die bessere Wahl bleibt
Wenn die Datei von älterer Software geöffnet werden muss. Jeder Browser seit 2020 zeigt WEBP an, doch die Windows-10-Fotoanzeige brauchte dafür ein Update, und manche Desktop-Programme oder Fotolabore lehnen die Endung noch ab. Fürs Web ist WEBP die kleinere Datei bei gleichem Bild. Für einen unbekannten Weiterverarbeitungsweg ist PNG die sicherere Wahl.




